
Ich mag es wirklich, wie Google Compute Engine mir die volle Kontrolle über die virtuellen Maschinen gibt. Ich kann CPU, Speicher, Betriebssystem und Speicherplatz basierend auf meiner Arbeitslast ohne Einschränkungen auswählen. Die Skalierbarkeit ist ebenfalls stark; ich kann klein anfangen und sofort skalieren, wenn meine Arbeitslast wächst. Das ist wichtig für die Verarbeitung großer geospatialer Daten und maschineller Lernpipelines. Die Leistung ist zuverlässig, und die Instanzen bleiben auch unter hoher Verarbeitungslast stabil, was großartig für langlaufende Jobs ist. Die Kommunikation ist ebenfalls reibungslos, und es funktioniert gut mit dem Rest von Google Cloud, wie Speicher, BigQuery und KI-Tools. Es hilft besonders bei GIS und Datenpipelines, indem es Hardwarebeschränkungen entfernt und mir Geschwindigkeit und Kontrolle gibt. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Einige Bereiche benötigen Verbesserungen. Die Einrichtung ist nicht anfängerfreundlich, wie der Umgang mit Netzwerken und IAM, was mich verlangsamt, wenn ich nur einen schnellen Job ausführen möchte. Die Kostentransparenz kann verwirrend sein, und die Abrechnung ist detailliert. Kleine Fehler wie das Laufenlassen von Instanzen können die Kosten schnell erhöhen, und Warnungen müssen manuell eingerichtet werden. Der Verwaltungsaufwand für die Kosten bedeutet, dass ich immer noch VMs verwalte, patche, überwache und optimiere, anstatt dass es vollständig wie serverlos gehandhabt wird. GPU- und Quotenlimits können Zeit in Anspruch nehmen, um sie zu klären und schnelle Experimente zu blockieren. Insgesamt ist es leistungsstark, aber nicht einfach, und ich brauche Cloud-Erfahrung, um es effizient zu nutzen. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.




